Bereits seit einigen Jahren führe ich ein Journal, in dem ich meine Gedanken festhalte. Auszüge aus diesem „Tagebuch“ aus den Jahren 2022-2025 habe ich nun digitalisiert.
Die Texte sind zeitgenössische Dokumente, die beschreiben, wie ich die Corona-Zeit als Unternehmerin erlebt habe. Obwohl ich bereits seit 2007 selbstständig tätig war, hatte ich erst im August 2019 meinen ersten Auszubildenden und im Januar 2020 meinen ersten Vollzeit-Mitarbeiter eingestellt.
Teaser: Im November 2022 musste ich Firmen-Insolvenz anmelden…

2022
Journal Eintrag vom 23.02.2022
Einer der ersten schönen, sonnigen Tage des Frühlings ist heute. Ich sitze auf der Terrasse in der Sonne und möchte meine Gedanken ein wenig sortieren. In der letzten Zeit habe ich sehr wenig geschrieben und insbesondere kein Journaling gemacht. Dabei gibt es sehr viel, was mir durch den Kopf geht.
Ab dem 01.03.2022 sind wir zu fünft. Und ab dem 16.03.2022 zu sechst. Gleichzeitig bin ich nun schon seit rund 6 Monaten hier in Neuss und die Genehmigung vom Bauamt steht immer noch aus.
Auch habe ich in diesem Jahr noch garkein Video für meine Kurse aufgenommen. Seit November 2021 darf ich kein Volleyball spielen und auch nicht in die Sauna. Ein Zustand, der mich nach unten zieht.
Ich fühle mich wie ein Mensch zweiter Klasse, unterdrückt von der Regierung und von der Gesellschaft. Es macht mich unfassbar traurig und unfassbar wütend, dass so eine Diskriminierung und Ungleichbehandlung hier in Deutschland möglich ist und von so vielen Menschen gefordert oder zumindestens mitgetragen wird.
Ich zweifle immer mehr am „Guten“ im Menschen. Gleichzeitig frage ich mich, wie ich es schaffe mir den Optimismus zu erhalten. Es fällt mir schwer mich zu konzentrieren und zu motivieren. Ich „muss“ funktionieren.
In Summe habe ich in der Pandemie 20.000€ Schulden aufgebaut. 10.000€ werden Ende März fällig. Und ich glaube nicht, dass sich das Finanzamt (nochmal) auf eine Ratenzahlung oder Stundung einlässt.
…
Mir fehlt meine Freiheit so sehr. Und mir fehlt die Freude und Leichtigkeit. Zu oft kommen Gedanken hoch, die mich runterziehen.
Die Frage ist: Wie kann ich mir die Freiheit, Freude und Leichtigkeit erhalten ohne dass sie durch äußere Einflüsse immer wieder verschwinden? Wie kann ich – trotz allem – das Leben führen, was ich führen möchte? Wie kann ich dafür sorgen, dass es mir und meinem Umfeld gut geht? Wie schaffe ich es immer wieder schnell in den Hochstatus, auch wenn immer wieder etwas passiert, was mich aufhält?
Es ist so viel Schönes passiert in der Pandemiezeit – und doch auch so viel Schlechtes, was teilweise mein ganzes Weltbild auf den Kopf stellt.
Woran kann ich glauben? Auf was und wen kann ich vertrauen? Wie schaffe ich es mir selbst (wieder) zu vertrauen? Und: Was ist die eine Sache, die alles andere einfacher oder sogar unnötig macht?
Was genau kann ich jetzt tun? Was ist der große Hebel zuFreiheit, Freude, Zufriedenheit, Motivation, Liebe und Glück?
Wie kann ich ein kleines oder großes Wunder erschaffen?
© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 24.02.2022
Mir kommt immer wieder das Wort „Vergebung“ in den Sinn. Ich habe das Gefühl, dass ich vielen Menschen vergeben darf bzw. vergeben muss um meinen persönlichen Frieden zu erhalten. Gleichzeitig möchte ich sie anschreien und sie nie wieder hören oder sehen müssen.
Denn was sie vielen Menschen – und mir – angetan haben und auch noch immer antun, widerspricht meinem Gerechtigkeitssinn massiv. Was geschieht und was geschehen ist, erschüttert mein Weltbild.
Menschen verhalten sich wie Aasgeier unter dem Deckmantel des Guten. Aus Solidarität sollen Menschen entrechtet und gezwungen werden. Das Leid dieser Menschen interessiert nicht.
Was ist das nur für eine Welt? Und wohin soll all das nur führen? Wie kann ich vergeben, was für mich zutiefst menschenfeindlich ist?
Ich kann nachvollziehen, wie sie zu ihrem Denken und Handeln gekommen sind. Es ist schwer und erfordert Mut sich gegen die vermeintliche Mehrheit zu stellen. Doch sind sie wirklich nur bloße Feiglinge? Sind sie schon immer still und leise Täter gewesen oder wurden sie dazu gemacht?
Vielleicht gilt in diesem Fall: Sprich zu dem Bösen und es wird herauskommen. Das Sprachrohr des Bösen steht in der Verantwortung.
Vielleicht kann ich zum Sprachrohr des Guten werden und darauf aufmerksam machen, was hier geschieht.
Wir leben in einer Welt der Dualitäten. Wo Licht ist, da ist auch Dunkelheit. Wir brauchen mehr Wissen und mehr Empathie um auch die dunklen Ecken des Menschen zu erleuchten. Wir brauchen eine neue Zeit der Aufklärung. Wir brauchen ein neues Miteinander.
Es braucht mehr Liebe und weniger Hass. Denn wo die Liebe Platz nimmt, dort ist kein Raum für das Böse. Auch wenn das Böse, der Teufel, in jedem von uns steckt, so steckt auch in jedem von uns das Gute. Das Schöne, das Gute und das Wahre.
Wir können aufeinander zugehen. Und wir können vergeben. Vielleicht kann diese Situation uns allen zeigen, dass wir mutig sind. Und dass wir etwas Gutes in der Welt bewirken können. Vielleicht ist dies die Zeit, in der ich und viele andere ihre Ängste durchbrechen und vorangehen können.
Ich vergebe dir. Für deinen Hass. Für deine bösen Worte. Für deine Sprachlosigkeit. Für deine Ängste. Für deine Wut. Für deine Ignoranz. Für dein Unverständnis. Für deine Kälte. Für dein Vergessen. Für deine Unsicherheit. Für dein Wegsehen. Für dein Unvermögen. Für deinen Hohn.
Ich vergebe dir für all die Unmenschlichkeit.
Denn du bist ein anderes ich. Und so vergebe ich auch mir. Und finde Ruhe, Frieden und Liebe in jedem Sturm der Gezeiten.
© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 25.02.2022
Wir haben wieder Krieg in Europa, nach Jahrzehnten von Abrüstung für den Frieden. In den sozialen Netzen häufen sich Solidaritätsbekundungen für die Menschen aus der Ukraine. Nachdem vor wenigen Tagen noch die herausragenden, diplomatischen Fähigkeiten der westlichen Regierungen gefeiert wurden, ist Putin mit seinen Truppen in die Ukraine einmarschiert.
„Die Russen kommen…“ So wie im 2. Weltkrieg und dem folgenden kalten Krieg.
Doch zum Krieg gehören immer zwei Seiten. Hat sich der Westen immer richtig verhalten? Kommt es den USA gelegen jetzt einen weit entfernten Krieg zu führen und damit ihre Wirtschaft wieder aufzubauen?
Die Medien werfen ein sehr einseitiges Bild auf Putin – dem Unmenschen und Diktator. Doch um den Konflikt nachhaltig zu lösen, müssen wir differenziert auf das Gesamtbild blicken und die Beweggründe von allen Beteiligten verstehen. Und aus der Vorzeige-Solidarität muss aktives Handeln werden.
…
Ich möchte mehr Menschen erreichen können und mich auch politisch mehr engagieren können. Dafür werde ich sorgen, wenn ich Lösungen für meine „kleinen“ Probleme finde. All meine Energie und Kreativität – und die meines Teams – kann für uns mehr Freiheit, mehr Frieden und Lebenslust erzeugen.
© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 22.05.2022
Es ist wie verhext. Wir haben noch nie so viel gemacht um Kunden zu gewinnen. Doch bisher ist nichts passiert. Auch das Stammkunden-Geschäft reicht seit letztem Herbst nicht mehr aus.
Die Insolvenz steht im Raum und der Schuldenberg ist auf rund 50.000€ angewachsen. Ein Berg, der mit der aktuellen Auftragslage kaum abzubauen ist.
…
Einer Mitarbeiterin habe ich vorgestern die Kündigung gegeben. Gezwungenermaßen, weil nicht mal genug Geld für die Gehälter da ist. Alles zusammen genommen eine Situation, die sich unwirklich und unüberwindbar anfühlt. Bleibt die Frage: Ist sie das wirklich? Ist sie das wirklich oder fühlt es sich „nur“ so an?
Sicher, es ist grundsätzlich möglich in wenigen Sekunden 100.000€ und mehr zu verdienen. Doch in den letzten Monaten ist es mir bzw. uns nicht gelungen. Und das, obwohl ich seit Wochen komplett durcharbeite ohne Wochenenden.
Liegt es an der gesamtwirtschaftlichen Situation? Corona, Inflation, Ukraine Krieg und massiv steigende Energiepreise… Sehen wir gerade den Abstieg des deutschen Wohlstands in die Armut? Oder treffe ich die falschen Entscheidungen? Ich weiß es nicht.
Grundsätzlich habe ich die momentane Situation akzeptiert. Wenn ich eine Insolvenz nicht verhindern kann oder alle (?) Mitarbeiter entlassen muss, dann ist das so.
Vielleicht muss ich genau diese Erfahrung jetzt machen. Vielleicht ist es genau diese Erfahrung, die mich zukünftig zu einem besseren Leben führt. Denn natürlich möchte ich nicht nonstop arbeiten und darum kämpfen die Firma zu erhalten.
Ich möchte Kunden helfen und sie nicht „brauchen“ des Geldes wegen. Doch ich will auch nicht aufgeben und mich zufrieden geben. Ich will meine Talente nutzen und davon gut leben können. Mit Freude und Leichtigkeit.
Meine Oma liegt nun seit rund 3 Wochen im Krankenhaus mit Entzündungen und Wasser in der Lunge. Diese Woche Montag habe ich mit ihr telefoniert. Sie klang garnicht gut, hatte den Lebenswillen aufgegeben.
Am Dienstag bin ich zu ihr gefahren. Ich hatte mich auf ein Abschiedsgespräch eingestellt, wollte ihr danken für alles, was sie getan hat. Sie war immer für mich da. Gott sei Dank ging es ihr etwas besser. Die Ärzte hatten ihr endlich Wasser abgezogen.
Am Abend vorher habe ich auf der Terrasse gesessen und gedacht: „Es ist okay. Du darfst gehen. Alles darf gehen.“
Nichts bleibt für immer. Wir leben und wir sterben. Wir gewinnen und wir verlieren.
Wichtig ist nur, dass wir spielen um zu gewinnen und das Leben so nehmen wie es kommt und es unabhängig von den Umständen genießen.
Vielleicht darf ich gerade lernen mich von allem frei zu machen. Vom Erfolg, vom „brauchen“. Von den Menschen, die ich liebe, und die mich eine Zeit lang begleitet haben. Vielleicht ist es genau diese Freiheit, die den wahren erfolgreichen Menschen ausmacht. Die freie Entscheidung für alles dankbar zu sein, was uns das Leben schenkt. Alles ist ein Geschenk.
Wir erfahren das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Mit allen Emotionen, die wir als Mensch fühlen können. Wir leben um zu leben, nicht um etwas zu sein oder darzustellen.
Wir tragen die Verantwortung und wir dürfen wählen, wie wir antworten.
Es braucht das Böse, damit wir uns bewusst dem Guten zuwenden können.
Ich wähle das schöne, gute und wahre Leben. Ich akzeptiere alles, was ich nicht verändern kann. Ich wähle Verantwortung. Ich wähle ein Leben, das meinen Werten entspricht.
Ich wähle Freude, Liebe, Glück, Leichtigkeit, Kreativität, Leistung, Gerechtigkeit, Freiheit, Gemeinschaft, Macht, Einfluss, Hingabe, Veränderung, Entwicklung, Abenteuer, Neugier, Natur, Reichtum und Erfolg.
Ich wähle das gute Leben für mich und ich gebe mein Bestmögliches um allen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen.
Ich mache etwas aus dem, was ich habe. Ich verpflichte mich mein Potenzial auszuschöpfen. Mit jedem Tag ein bißchen mehr. Und ich fange genau heute – JETZT – damit an.
© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 30.09.2022
Nach über 2,5 Jahren Pandemie habe ich es nun „geschafft“: Ich habe Corona. Als Ungeimpfte. Heute ist Tag 8 und es geht mir langsam wieder besser. Und es war definitiv nicht die schlimmste Erkältung, die ich jemals hatte. Am Anfang etwas Fieber, ansonsten vor allem Kopfschmerzen und nach dem 5. Tag hatte ich eine Schniefnase. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich freue mich jedenfalls darauf bald wieder „raus“ zu dürfen aus der Quarantäne. Diese habe ich im Büro verbracht. So konnte ich wenigstens etwas arbeiten und aufräumen.
© Daniela Breyer

Journal Eintrag vom 17.11.2022
Letzten Monat musste ich einen Insolvenzantrag stellen. Nachdem das Finanzamt bisher „nur“ eine Pfändung auf meinem Privatkonto hatte und ich noch weiter arbeiten konnte, kam dann auch die Pfändung über 17.000€ auf meinem Geschäftskonto. Damit war ich dann handlungsunfähig. Die letzten Wochen waren entsprechend sehr anstrengend.
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Ab nächstem Monat bin ich dann wieder „frei“ und darf nur noch Verantwortung für mich selbst übernehmen.
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Seit gestern schlägt mir die aktuelle Situation auch ziemlich auf den Magen. Vorher ging es interessanterweise. Aufträge sind Gott sei Dank auch da. Im Grunde zu viel für eine Person.
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Eine Kundin hat gestern schon nachgefragt und „gedrängelt“. Vielleicht ist mir vor allem das auf den Magen geschlagen. Ich habe Angst das alles nicht zu schaffen und wünsche mir im Grunde nur Ruhe. Ich möchte nicht mehr getrieben sein. Ich möchte aktiv entscheiden und nicht mehr meinen Tagesablauf von anderen „diktiert“ bekommen.
Den größten Teil der Formalitäten habe ich jetzt hinter mir. Ab jetzt wird es mit jedem Tag besser werden.
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Und mir ist klar: Ich werde – auch alleine – noch Millionen Menschen helfen und eine positive Veränderung in der Welt bewirken. Alles ist und alles wird gut.
© Daniela Breyer
2023
Journal Eintrag vom 28.12.2023
Ein langes, emotional bewegtes, trauriges, wunderschönes und lehrreiches Jahr geht zu Ende.
Ich bin wieder in Bad Pyrmont. Meine Oma und mein Onkel sind dieses Jahr verstorben. Letztes Jahr konnte ich noch bei allem, was passiert, sagen: „Stirbt deswegen jemand? Nein? Dann ist es nicht wichtig.“ Dieses Jahr konnte ich das oft nicht mehr sagen.
Letztes Jahr dachte ich, dass mich so schnell nichts mehr aus der Ruhe bringen kann. Dieses Jahr war Ruhe ein Zustand, dem ich viel zu selten begegnet bin.
Der Glaubenssatz „Ich kann alles, wenn ich will oder wenn es notwendig ist.“ kann sehr hilfreich in Extremsituationen sein. Im Kern waren die letzten beiden Jahre eine Aneinanderreihung von Extremsituationen.
Dieses Jahr mit dem übergreifenden Thema „Leben und Tod“.
© Daniela Breyer
2024






Journal Eintrag vom 09.07.2024
Ich weiß im Moment nichts mit mir anzufangen. Bin ich hier, in Bad Pyrmont, richtig?
Ist das meine Welt, mit meinen Menschen? Will ich zulassen, dass ich auch so werde wie so viele hier? Kann ich hier dauerhaft glücklich sein?
Ich habe das Gefühl, dass ich hier nicht reinpasse. So wie früher schon. Doch ich weiß gerade auch nicht welcher Ort für mich besser wäre. Gibt es hier überhaupt Menschen, die so ticken wie ich? Oder ist das nur eine Wunschvorstellung von mir? Ich weiß es nicht. Ich weiß gerade vieles nicht.
In den letzten Tagen ist mir jeder der Menschen, die mir hier näher stehen, auf die Nerven gegangen. ich habe mich zuhause verkrochen, war nicht draussen und wollte nur Ruhe. Vieles hier scheint mich auch emotional zu triggern.
Vielleicht ist auch einfach zu viel passiert in den letzten Jahren. Immer wieder neue Orte, neue Menschen.
© Daniela Breyer








Journal Eintrag vom 04.10.2024
Ich weiß, dass es mir gut tut zu schreiben… Trotzdem habe ich es jetzt wieder lange nicht gemacht. Im Moment habe ich mich hier im Haus meiner Oma eingeigelt. Seit ca. 3 Wochen schon.
Ich war sehr produktiv in der Zeit. Habe meine YouTube Kanäle gestartet und bin gespannt wann und wie schnell ich hier ein bzw. mehrere finanziell tragfähige Projekte entwickeln kann.
Noch bin ich ja ganz am Anfang. Meine Intuition sagt mir aber deutlich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Meine Fähigkeiten sowohl bei Audio als auch bei Videodesign werden immer besser.
Wer hätte gedacht, dass ich mich mal an ein Mikrofon stelle und singe…? Ich jedenfalls nicht. Ob ich das weiter ausbaue weiß ich zwar noch nicht, aber ich würde es auch nicht (mehr) grundsätzlich ausschließen.
…
Durch Zufall bin ich auf Videos von „Betroffenen“ über ADHS gestoßen. Das hatte ich mir schon einmal angesehen. Man möchte ja wissen, warum man oft anders denkt und handelt als andere Menschen bzw. die Mehrheit.
Damals hatte ich ADHS bei mir ausgeschlossen, weil ich mich sehr wohl gut konzentrieren kann und nicht unbedingt ein „Zappelphilipp“ bin. Ich kann allerdings sehr viel Energie freisetzen und habe schon sehr vieles erfolgreich umgesetzt.
Vermutlich habe ich einfach intuitiv immer nach Tätigkeiten gesucht, bei denen ich leicht in den Hyperfokus komme. Sprich Dinge, die mir Spaß machen. Ein absoluter Kern-Wert von mir, der sich durch meine gesamte berufliche Entwicklung zieht.
In den ADHS Videos habe ich jedenfalls viele Verhaltensweisen entdeckt, die ich auch von mir kenne. Und für viele „negative“ ADHS Eigenschaften habe ich sehr gute Kompensations-Strategien.
Eine Tasche, wo immer alles Wichtige drin ist, so dass ich immer nur an diese eine Tasche denken muss. Oft kombiniere ich auch verschiedene Dinge, z. B. Musik hören (oder Youtube) mit Aufräumen oder arbeiten. So kann ich den Fokus gut halten.
Für mich ist ADHS auch keine Fehlfunktion, sondern evolutionär absolut sinnvoll. Wenn alle Menschen die gleiche Strategie wählen, dann wäre Fortschritt fast schon unmöglich. Genauso ermöglicht gerade die Neugier (quer über diverse Wissensgebiete) ein daraus folgendes, breites Wissen und kreative Lösungen.
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© Daniela Breyer
2025
Journal Eintrag vom 03.01.2025
Und schon haben wir 2025. Ich habe jetzt seit Wochen durchgearbeitet – ohne freie Tage, ohne wirklichen Feierabend und ohne ausreichend Ausgleich zu haben.
Ich bin im wahrsten Sinne des Wortes „leichter“ in diesem Jahr angekommen.
Das letzte Jahr hat mir viele neue Erkenntnisse gebracht und auch in Vergessenheit geratene Prinzipien wieder ins Bewusstsein gebracht.
Ich habe gelernt, Grenzen zu setzen. Klar, deutlich und durchaus auch mal unbequem oder uncharmant.
Wer meine Grenzen zu oft, zu weit und ohne deutlich erkennbare Einsicht und Besserung überschreitet, der darf lernen, dass das unmissverständliche Konsequenzen zur Folge hat.
Denn für Grenzüberschreitungen habe ich keine Toleranz.
Ich dulde in meiner Nähe nur Menschen, die mich respektieren und die meine Gesellschaft auch zu schätzen wissen.
Weil das Wichtigste ist, dass ich mich selbst mit Respekt, Liebe und Akzeptanz versorge.
© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 18.04.2025
Die letzten Wochen und Monate waren erschütternd für mich. Sie ähnelten mehr einem Horrorfilm als einem auch nur im Entferntesten halbwegs „normalen“ Leben.
Ich habe immer daran geglaubt, dass „Trauma“ mich nicht betrifft. Bis ich angefangen habe mich intensiver mit meiner Familiengeschichte zu befassen.
Eine „Familie“, die mir nie wirklich geholfen hat, wenn es mir schlecht ging.
Eine „Familie“, die mich oft respektlos behandelt hat.
Erinnerungen kamen hoch. Teilweise nur bruchstückhaft.
Erinnerungen an Situationen und Worte, die lieblos waren.
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© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 30.04.2025
Gestern habe ich viel zu Trauma recherchiert. Mein Körper ist sehr angespannt und mir ist schlecht. Dazu habe ich meine Periode. Letzteres ist bei fehlendem Wasserzugang nicht angenehm. Es wäre schön mich jetzt einfach in die Badewanne legen zu können. Oder auch einfach nur heiß zu duschen.
…
Eigentlich würde ich jetzt gerne ein paar Tage nichts tun bzw. solange nichts tun, bis ich wieder richtig Lust habe zu arbeiten. Im Moment ist (wie so oft) viel „Papierkram“ zu erledigen. Den Antrag auf Wohngeld habe ich gestern eingereicht. Die Nachweise muss ich noch raussuchen. Um Vodafone sollte ich mich auch zeitnah kümmern. Wasser von der Friedrichsquelle brauche ich auch wieder. Aber das sollte ich entweder sehr früh am Tag oder abends machen, weil es doch sehr anstrengend ist, insbesondere seit es heißer wird durch den kommenden Sommer.
Einkaufen sollte ich auch bald gehen. Allerdings möchte ich gerade eher kein Geld ausgeben, da ich nicht weiß, wann ich wieder Geld bekomme. Adobe Stock bringt zwar regelmäßig etwas Geld rein, allerdings ist die Mindestauszahlung bei 25€ und die Auszahlung dauert ca. 2 Wochen (und ist dann auf PayPal verfügbar).
…
© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 21.05.2025
Die letzten Tage waren sehr anstrengend. Letzte Woche musste ich das erste Mal in meinem Leben zur Tafel gehen, damit ich etwas zu essen habe. Ein weiter Weg, rund 3,5 km hin und wieder zurück. Telefonisch konnte ich vorher niemanden erreichen. Auch auf meine Nachfrage per Email mit der Frage, ob sich der Weg „lohnt“ oder ob ein Aufnahmestopp besteht, wurde nicht geantwortet.
Als ich ankam, waren die Mitarbeiter schon am Wegräumen. Ich habe eine Tüte voll mit Lebensmitteln bekommen, so dass ich erstmal versorgt war.
Letzte Woche Montag und Freitag bin ich auch zum Jobcenter gelaufen um Bürgergeld zu beantragen. 4 km hin und 4 km zurück. Am Montag hatte mir der JC Chef die Anträge in Papierform mitgegeben. Abgeben wollte ich den Antrag und die Nachweise (über 100 Seiten…) digital. Dies ging nicht, da nach der Anmeldung eine Fehlermeldung erschien. Der technische Support und auch das JC selbst waren telefonisch nicht erreichbar. Ich habe dann Emails geschrieben (erst an die Adresse im Impressum, dann an die Datenschutz Adresse). Laut automatischer Antwort wäre die Email (Impressum) nicht mehr aktiv und würde nicht mehr bearbeitet werden.
Daraufhin musste ich Freitag zu Fuss nochmal hingehen.
Dort habe ich die Mitarbeiterin, welche mir ihren Namen nicht sagen wollte, mehrfach darauf hingewiesen, dass ich mich in einer akuten finanziellen Lage befinde. Diese Frau behandelte mich wie einen Menschen dritter Klasse. Meine Notlage (kein Geld für Essen und Trinken) interessierte sie nicht. Statt mir einen digitalen Zugang zum Abgeben meiner Unterlagen zu ermöglichen, gab sie mir wieder Papieranträge mit. Weil „ich es ja digital nicht hinbekommen würde…“
Ich habe sie auf mögliche Rechtsfolgen für ihr Ignorieren meiner Notlage hingewiesen. Sie forderte mich dann, relativ ungehalten, dazu auf das JC jetzt zu verlassen. Es wirkte so, als ob sie mich sonst durch den Sicherheitsdienst herausbefördern lassen würde, wenn ich weiter auf Hilfe für meine Notlage bestanden hätte. Ich sagte nichts mehr weiter und ging.
Ich war schon beim Ankommen erschöpft, weil ich den Berg im Schnellschritt in der prallen Sonne hochgehen musste um noch vor Schließung des Jobcenters anzukommen. In der Hoffnung, dass mir durch Bargeld oder einen zeitnahen Vorschuss geholfen werden würde. Während dem unangenehmen Gespräch war ich immer noch außer Atem. Ich fühlte mich hilflos und hatte eine Art „inneres Zittern“. Ich war den weiten Weg umsonst gegangen.
Ich fühlte mich wie ein Opfer, dass schon am Boden liegt – und auf das nochmal (und mit Freude) draufgetreten wurde.
© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 30.05.2025
Am Dienstag den 20.05.2025 – also vor 10 Tagen – war ich beim Bürgermeister von Bad Pyrmont. Herr Blome wollte sich bei den Stadtwerken melden, wegen meinem abgestelltem Wasser. Und er wollte mir eine Rückmeldung dazu geben. Es könnte schon ca. 1 Woche dauern bis er dazu kommt. Bis zum heutigen Tag habe ich weder fließendes Wasser noch eine Rückmeldung vom Bürgermeister, von der Wohngeldstelle oder vom Jobcenter in Bezug auf Bürgergeld.
Allen habe ich von meiner aktuellen, finanziellen Notlage berichtet und habe diese Notlage begründet. Die Wohngeldstelle und das Jobcenter haben von mir auch meine Liste der von mir protokollierten Verbrechen gegen meine Person schriftlich erhalten.
Dem Bürgermeister habe ich bei unserem Termin davon berichtet. Ich hatte ihm auch gesagt, dass ich den Kontakt zu meiner Familie bzw. zu dem Teil, der noch lebt, abgebrochen habe. Genauso habe ich gesagt, dass es Vergiftungsversuche gab, dass ich Proben genommen habe und diese noch untersuchen lassen muss.
Wegen dem Vergiftungsversuch war ich ja bereits vor einigen Wochen bei der Polizei Bad Pyrmont. Dort wurde ich nicht wirklich ernst genommen, was ich entsprechend in der No Stalk App protokolliert habe.
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© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 03.06.2025
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Hätte ich nicht alles so umfassend protokolliert, würde ich glauben, dass das alles nur ein unendlich langer Alptraum war. Die Grausamkeit mancher Menschen ist unfassbar. Und das alles nur für Geld, Macht und Kontrolle.
Wie lange es wohl noch dauert bis die Behörden (Wohngeld, Bürgergeld,…) tätig werden? Bis jetzt haben sie meine Notlage vollständig ignoriert – womit sie mehr als ein Gesetz brechen… Auch das ist ja hier in Deutschland nichts Neues, doch es bringt mich in eine existenzbedrohende Lage.
Fast kein Geld mehr. Das Essen geht zur Neige. Kein Ausgleich mehr möglich durch Sauna, Badewanne oder Massagematte. Kaum Sozialkontakte. Vor allem weiß ich nicht wem ich wirklich vertrauen kann. Insbesondere hier in dieser Stadt, in Bad Pyrmont. Und ohne Geld komme ich hier nicht einmal weg.
© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 08.06.2025
Halten wir einmal fest: Ich habe immer noch keinen Zugang zu Wasser. Weder von der Wohngeldstelle noch vom Jobcenter habe ich finanzielle Unterstützung erhalten. Laut Telefonat mit dem Jobcenter am Donnerstag soll ich eine vorläufige Auszahlung erhalten. Wann diese ankommt weiß ich nicht.
Auf dem Geschäftskonto habe ich nun eine Pfändung. Woher diese kommt, weiß ich noch nicht.
Bei der Polizei Bad Pyrmont war ich mehrfach um Hilfe zu bekommen. Ich wurde nicht ernst genommen, mir wurde – trotz Hinweis darauf, dass ich Person des öffentlichen Lebens bin – kein Polizeischutz gewährt oder angeboten. Trotz Hinweisen meinerseits auf Verbrechen gegen meine Person sowie Aktivität als Menschenrechtsverteidigerin wurde mir jede Hilfe, die mir gemäß dem Grundgesetz zusteht, verwehrt.
Vom Jobcenter habe ich am Freitag einen Brief erhalten mit der Aufforderung diverse weitere Nachweise zu liefern. Angeblich um zu prüfen, ob ich überhaupt Anspruch auf Sozialleistungen habe. Aufgrund dieser Umstände muss ich davon ausgehen, dass meine Rechte weiterhin missachtet und finanzielle Hilfe weiterhin verzögert wird. Ein massiver Rechtsbruch. Ein systematischer Angriff auf meine psychische und körperliche Gesundheit. Machtmissbrauch durch öffentliche Behörden.
Ich muss davon ausgehen, dass ich auch zukünftig keine Unterstützung erhalten werde. Mit anderen Worten: Ich muss meine Existenz auf anderen Wegen sichern, damit ich überhaupt die Möglichkeit habe gegen all diese Rechtsbrüche vorzugehen.
© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 18.06.2025
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Dadurch, dass ich kein Wasser im Haus habe, mein Auto seit rund 6 Monaten nicht nutzen kann und kaum Geld zur Verfügung habe (bzw. so wenig wie möglich ausgeben sollte), wurden „alltägliche“ Dinge erheblich zeitaufwendiger.
Regelmäßig Wasser holen. Im Einkochtopf Wäsche waschen inkl. Handwäsche. Einkaufen gehen – besser bei Penny, Lidl oder Aldi, was günstiger, aber auch deutlich mehr Fußweg ist. Mich um den Garten kümmern, damit er möglichst guten Ertrag (Essen!) erzeugt.
Schon in der Corona-Zeit war ich überwiegend (ab einem gewissen Zeitpunkt) damit beschäftigt auf Briefe und Emails zu antworten, diverse Telefonate zu führen, technische Probleme bei KUG, Hilfen,… etc. zu klären, Anforderungen von Behörden zu erfüllen (Prüfungen bei einem Kleinstunternehmen, extrem teure Nutzungsänderung auf teilweise gewerbliche Nutzung und weitreichende Forderungen des Bauamtes Neuss, staatlich verordneter Mehraufwand ohne Kostenausgleich (Tests, Mitarbeiterausfälle durch Quarantäne) und zunehmende Ausfälle wegen psychischer Belastung – durch Diskriminierung und staatliche Zwangsmaßnahmen mit weitreichenden Eingriffen in das Privatleben aller Menschen, Isolation und Grundrechtsentzug für Personen mit einem (von der durch die Presse und die Politik definierten Mehrheit) abweichendem Glauben,…
Auch jetzt werde ich wieder massiv bombardiert mit staatlichen Anforderungen während zeitgleich meine Grund- und Menschenrechte missachtet werden.
© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 23.06.2025
Ich überlege die ganze Zeit, was der nächste sinnvolle Schritt für mich ist. Vor mir liegen mehrere Papierberge aus Briefen, überwiegend mit Forderungen von Behörden und Unternehmen. Um meine Familiengeschichte, meine Herkunft aufzuklären gibt es auch noch einiges zu recherchieren.
Doch vor allem gibt es eine lange Liste mit Verbrechen gegen mich, die nachwievor nicht aufgeklärt wurden. Sprich, ich habe auch noch einige Anzeigen vorzubereiten. Letzteres soll ja offensichtlich – mit allen Mitteln! – verhindert werden. Obwohl ich mich in meiner Kommunikation auf Gesetze, nationales und internationales Recht und entsprechende Rechtsfolgen beziehe, wird auf diese Inhalte in den Antwortschreiben (falls diese überhaupt kommen…) garnicht eingegangen. Geschweige denn, dass gemäß dieser Gesetze gehandelt wird.
Dieses Muster der Ignoranz und Unterdrückung, dieser Machtmissbrauch im Sinne von „Du kannst dich sowieso nicht wehren. Bevor von dir Rechtsfolgen kommen, machen „wir“ dir weiterhin so viele Probleme, dass dir dafür die Zeit und die finanziellen Mittel fehlen.“
Was sich durch dieses organisationsübergreifende Muster allerdings deutlich nachweisen lässt, ist ein systematisches Handeln im Sinne einer kriminellen Vereinigung. Was sie mir also gerade schicken ist vor allem eines: Beweise. Noch mehr Beweise. Dabei habe ich schon so viel Beweise gesammelt.
Wenn man bedenkt, dass ich viel mit KI arbeite (mit selbst konfigurierten ChatGPT Assistenten, was das Abo ChatGPT Plus erfordert), mich in vielen Bereichen gut auskenne (Technologie, Strategie, Kommunikation, Design, seit Corona auch mit Grund- und Menschenrechten,…) und dementsprechend schon sehr effizient arbeiten bzw. mich wehren kann, dann muss es für Menschen, die nicht über meine Fähigkeiten, meine Erfahrung verfügen, die auch systematisch unterdrückt werden, in vielen Fällen unmöglich sein, sich zu wehren.
Dies bedeutet, dass diesen Betroffenen ihre Würde, ihre Freiheit, ihr Frieden, ihre körperliche Unversehrtheit, ihr freier Wille und ihre Existenz durch Machtmissbrauch genommen wird.
© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 14.08.2025
Am 01.08.2025 war ich beim Amtsgericht Hameln. Dort hatte ich einen Termin beim Justizservice. Gesprochen habe ich mit 3 Mitarbeiterinnen. Allen habe ich – zumindestens in Teilen – von meiner aktuellen Situation berichtet und warum ich in eben dieser Situation bin.
Das Ergebnis war am Ende, dass ich drei einstweilige Verfügungen beantragt habe. Einmal gegen die Stadtwerke aufgrund des weiterhin abgestellten Wassers trotz zweifelhafter Forderungen. Außerdem noch gegen Google und WebhostOne, aufgrund von drohendem Verlust von Beweismaterial und Kundendaten.
Bei den Stadtwerken kam vom Amtsgericht die Rückfrage, ob offene Forderungen bestehen. Mein Antwortschreiben sowie Kopien relevanter Dokumente habe ich persönlich am Samstag (09.08.25) beim Amtsgericht in den Briefkasten geworfen. Die anderen beiden Anträge wurden abgelehnt, was nun eine akute Bedrohung von Beweisen sowie erhebliche wirtschaftliche Folgen für mich und meine Kunden bedeutet.
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© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 30.09.2025
Ich könnte so viel aufschreiben, dass ich garnicht weiß, was ich schreiben soll. Die Polizei Bad Pyrmont hat in ihren Protokollen geschrieben, dass sie mich nicht ernst nehmen. Konkret stand dort „wirr“ um mich zu beschreiben. Mein zweiter Besuch bei der Polizei wurde garnicht dokumentiert.

Vor ein paar Tagen habe ich das einmal grob in einem Kommentar auf Instagram beim Bundesjustizministerium verschriftlicht. Auf meine Verfassungsrüge habe ich bisher zwei Antworten erhalten. Vom Land Niedersachsen sinngemäß „Wir sind rechtlich nicht zuständig.“. Und von Bad Pyrmont bzw. vom Bürgermeister Blome einen Brief, der in keiner Form akzeptabel ist im Verhältnis zur Schwere der von mir erlebten Rechtsbrüche. Zudem scheint der Bürgermeister der Meinung zu sein, dass er nicht für die Sicherheit der Bürger und funktionierende Behörden zuständig ist.
Von der Polizei Hannover habe ich die Mitteilung erhalten, dass sie keinen Anlass zu Ermittlungen sehen. Aufgefordert hatte ich sie ja zur Sicherung der Überwachungskameras bei der Hufeland Therme und der Polizeistation Bad Pyrmont. Die Videos zeigen mehrere Rechtsbrüche sowie die öffentliche Vorführung und Erniedrigung von mir durch zwei Beamtinnen. Ob hier wohl gilt: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus? Letztendlich ist auch das wieder ein weiterer Rechtsbruch, eine weitere Vertuschung von Verbrechen.
Positiv ist, dass ich sowohl bei Geistesfunken ( als auch bei LautGedacht) seit rund 2 Wochen regelmäßig Shorts gepostet habe Die Zahlen sehen sehr gut aus. Ohne die ganzen „Vorfälle“ wäre mindestens einer der Kanäle jetzt schon monetisiert. Wem das wohl nicht gefällt…?
© Daniela Breyer
Journal Eintrag vom 15.12.2025
Am 10. Dezember – dem Internationalen Tag der Menschenrechte – haben die Stadtwerke Bad Pyrmont mir wieder das Wasser im Haus abgestellt. Vollständig abgestellt.
Das heißt jetzt wieder:
Keine Dusche. keine Badewanne. Keine Waschmaschine. Kein Wasser zum putzen. kein Wasser zum Abwaschen. Kein Wasser für Körperpflege. Kein Trinkwasser. Keine Toilettenspülung. Kein Wasser für Tee oder Kaffee. Kein Wasser zum Kochen.
Oder auch anders gesagt:
Kein Menschenrecht auf Wasser in Bad Pyrmont.
Kein Menschenrecht auf Wasser in Deutschland.
Gestern habe ich dann einige Seiten auf danielabreyer.com veröffentlicht. Z. B. auch die Seiten zur Adolf Hitler Bad Pyrmont Stiftung, zur Bad Pyrmont Aktiengesellschaft und zur Lagerbierbrauerei Hannover, Niederlage Holzhausen.
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© Daniela Breyer
