Unterstütze mich bei meinem Weg vor Gericht – im Namen von allen Menschen, die von struktureller Gewalt betroffen sind.

Zum Schutz der Menschenrechte und für ein Grundgesetz, das für ALLE Menschen gilt. Unabhängig von ihrer Herkunft, ihres Glaubens und ihrer politischen Meinung.

Daniela Breyer

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Verwendungszweck:
Spende für Gerechtigkeit

(Stand: 20. März 2026)

  • Ab dem 25./26. März 2026 droht mir der vollständige Verlust meiner Kommunikationsmöglichkeiten (Internet und Telefon).
  • Meine Wasserversorgung wurde bereits im Dezember 2025 vollständig eingestellt.
  • Mein Wohngeld ist ausgelaufen. Ab April 2026 stehen mir voraussichtlich nur noch ca. 70 € monatlich zur Verfügung – eine ausreichende Versorgung mit Nahrung und Trinkwasser ist damit nicht möglich.
  • Es besteht somit eine akute Gefährdung meiner Gesundheit und meines Lebens.

Hintergrund

Unternehmerin seit 2007 im Bereich Marketing und Webdesign.

Seit 2025 dokumentiere ich eine Reihe schwerwiegender Ereignisse, die zu einer existenziellen Notlage geführt haben.

Am 18. und 19. März 2026 habe ich insgesamt 42 Organisationen/Personen (national und international) kontaktiert und um Unterstützung sowie Weiterleitung meines Eilantrags (Rule 39) an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gebeten.

Hintergrund ist, dass mir selbst aktuell weder Fax noch ausreichende finanzielle Mittel für postalische Zustellungen zur Verfügung stehen.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt habe ich keine Bestätigung erhalten, dass eine Weiterleitung meines Antrags erfolgt ist.

Eine Rückmeldung des Deutschen Instituts für Menschenrechte erhielt ich am 20.03.2026 mit dem Hinweis, dass es sich um einen Einzelfall handele und daher keine Unterstützung erfolgen könne.

Zentrale Ereignisse

  • Mehrere Polizeikontakte, unter anderem wegen Vorfällen wie Stalking und Gefährdung meiner Person durch Dritte
  • Strafanzeige bei der Generalstaatsanwaltschaft Celle
  • Verfassungsrüge an politische Stellen
  • Repressalien-Meldung an die Vereinten Nationen

Rechtliche Schritte

  • Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht (März 2026), bisher keine Rückmeldung
  • Antrag auf einstweilige Anordnung beim Sozialgericht Hannover (trotz Hinweis auf Existenzgefährdung keine Annahme des Eilantrages per Email)
  • mögliche weitere Schritte vor internationalen Gerichten

Vorfälle bei der zuständigen Polizeistation Bad Pyrmont

Ich habe bereits im Frühjahr 2025 mehrfach konkrete Vorfälle sowie eine Gefährdung meiner Person bei der zuständigen Polizeidienststelle geschildert. Dabei handelte es sich unter anderem um Hinweise auf Stalking, Hausfriedensbruch sowie einen später konkret geäußerten Verdacht auf eine mögliche Vergiftung.

In diesem Zusammenhang habe ich auch auf ein offenes Erbe innerhalb meiner Familie hingewiesen, welches aus meiner Sicht ein mögliches Tatmotiv für die gegen mich gerichteten Handlungen darstellen kann.

Bei einem dieser Polizeibesuche habe ich ausdrücklich geäußert: „Ich habe Angst um mein Leben.“ Diese konkrete Gefahrenmeldung erfolgte im Zusammenhang mit den geschilderten Vorfällen. Dennoch wurden keine erkennbaren Schutzmaßnahmen eingeleitet.

Insbesondere ein Polizeibesuch, bei dem ich den Verdacht einer Vergiftung schilderte und ausdrücklich um eine schriftliche Bestätigung meines Erscheinens bat, wurde weder dokumentiert noch in den mir vorliegenden Protokollen erfasst. Eine entsprechende Bestätigung wurde mir vor Ort verweigert. Meine Anwesenheit kann ich jedoch durch ein zeitnah aufgenommenes Foto vor der Polizeidienststelle belegen.

Darüber hinaus wurden wesentliche Inhalte meiner Aussagen – insbesondere Hinweise auf eine konkrete Gefährdung meiner Gesundheit und meines Lebens – nicht oder nur unvollständig protokolliert, während gleichzeitig in den vorhandenen Protokollen eine negative Einordnung meiner Person vorgenommen wurde.

Diese unvollständige bzw. unterlassene Dokumentation meiner Meldungen führte dazu, dass keine wirksamen Schutzmaßnahmen eingeleitet und keine angemessenen Ermittlungen durchgeführt wurden. In der Folge blieb ich trotz wiederholter Hilfegesuche ohne Schutz.

Die heute bestehende existenzielle Gefährdung meiner Lebensgrundlage – einschließlich fehlender Versorgung mit Wasser, Nahrung sowie drohendem Verlust von Kommunikationsmöglichkeiten – steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser unterbliebenen bzw. unzureichenden Reaktion staatlicher Stellen auf meine vorherigen Gefahrenmeldungen.

Dokumentation der Ereignisse rund um meine aktuelle rechtliche Situation, einschließlich Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht.

Daniela Breyer

Hier findest du mich – Daniela – in all meinen Facetten und ausgewählte Videos zu meinen Recherchen und zu aktuellen „Begebenheiten“.